Die Bergwelt und der Tourismus
im Landesinneren

Der besondere Insidertip für Naturfreunde, Bergsteiger und Wanderer.
Für einen Urlaub oder Ausflug in diese Region ist ein Leihwagen (Jeep oder Geländemotorrad) sehr empfehlenswert.


Gran Canaria dehnt sich auf einer Fläche von 1532m² im Atlantik aus. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs taucht aus 5000m Meerestiefe empor. Der höchste Berg ist 1949m über dem Meeresspiegel gelegen und heißt "Pico de las Nieves".
Die Landschaft wurde über hunderte von Jahren geformt durch Naturgewalten und Einfluß des Menschen. Die Insel weist eine Vielfalt von Landschaftsformen auf so das kaum ein Ort dem anderen gleicht. Auf Grund des zerklüfteten Reliefs mit steilen Berghängen und tiefen Schluchten haben sich zahlreiche unterschiedliche Ökosysteme herausgebildet.
Erst Ende des 19 Jahrhunderts wurden die ersten Strassen auf Gran Canaria gebaut. Vorher gab es eine reihe von Hauptwegen, Pfaden und Weidewegen der Fiehherden die die wichtigsten Orte der Insel mit einander verbanden. Diese alten Verbindungswege wurden in der Neuzeit zu Wanderwegen ausgebaut von denen die meisten zum "Cruz de Tejeda" führen. So wurde eine Strecke von 307 Km Wanderwege geschaffen, die dem Naturfreund und Wanderer die besondere Schönheit der kanarischen Bergwelt nahe bringen.